CKD im Bistum Limburg stellt neuen Diözesanvorstand auf
Im Rahmen der Frühjahrskonferenz am 13. März 2026 wurde der Diözesanvorstand der CKD im Bistum Limburg neu zusammengesetzt. In das Gremium wurden Sandra Anker (Oberursel) und Mechthild Nickolay (Montabaur) gewählt. In ihrem Amt bestätigt wurde Beate Steinmetz (Hofheim), die weiterhin als Sprecherin des Vorstands fungiert. Komplettiert wird das Team durch Sebastian Schwarzer als Geistlichen Begleiter sowie Michael Götz als Diözesangeschäftsführer.
(v.l.n.r.) Sebastian Schwarzer, Sandra Ankerl, Mechthild Nickolay, Beate Steinmetz und Michael Götz nach der Vorstandswahl.
Nicht erneut kandidiert hatte Sr. Angela Bianchet (Dernbach), die sich über viele Jahre hinweg mit großem Engagement für die CKD eingesetzt hat. Als Zeichen der besonderen Anerkennung überreichte Vorstandssprecherin Steinmetz ihr das Elisabethkreuz - die höchste Auszeichnung der CKD. Sr. Angela wird ihren Einsatz künftig verstärkt in der Region Westerwald-Rhein-Lahn fortsetzen.
Beate Steinmetz überreicht Sr. Angela Bianchet das Elisabethkreuz, die höchste Auszeichnung der CKD.
Mit dem neuen Vorstand verbinden sich klare inhaltliche Impulse. Mechthild Nickolay betont die Bedeutung von Engagement und Vernetzung: "Gerade in Zeiten gesellschaftlicher und kirchlicher Umbrüche ist es wichtig, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Menschen sich motiviert, mutig und kreativ für andere einsetzen können. Ich hoffe, vielen zu begegnen, die überzeugt sind: Da geht noch was!"
Auch Sandra Anker setzt auf die Kraft gemeinschaftlichen Handelns:"Viele Menschen engagieren sich mit unterschiedlichen Fähigkeiten im sozial-caritativen Bereich. Vernetzung, Austausch und gegenseitiges Lernen sind entscheidend, um gemeinsam noch mehr zu bewirken.Die CKD bietet dafür eine starke Struktur, die ich aktiv mitgestalten möchte."
Die CKD - Caritaskonferenzen Deutschlands - versteht sich als Netzwerk des ehrenamtlichen Engagements. Der Begriff "Konferenz" leitet sich vom lateinischen conferre ab, was so viel bedeutet wie "zusammentragen". Genau dieses Prinzip prägt die Arbeit: Menschen, Ideen und Engagement zusammenzuführen, um soziale Verantwortung wirksam zu gestalten.